Journal Hämatologie

Medizin | Beiträge ab Seite 3

EHA 2026
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EHA 2026

Hodgkin-Lymphom: Gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Langzeitüberlebenden

Die meisten Patient:innen mit klassischem Hodgkin-Lymphom werden geheilt – die 5-Jahres-Überlebensrate liegt mittlerweile bei über 95%, selbst bei jüngeren Patient:innen mit fortgeschrittener Erkrankung. Allerdings erleiden etwa 10% innerhalb der ersten fünf Jahre ein Rezidiv und benötigen dann intensive Salvage-Chemotherapie mit Hochdosistherapie und autologer Stammzelltransplantation. Um die Nachsorge zu verbessern, ist es wichtig zu verstehen, wie sich ein Rezidiv auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität auswirkt. Eine auf dem Kongress der European Hematology Association (EHA) präsentierte Studie mit 872 Langzeitüberlebenden zeigt nun: Während globale Gesundheit und körperliche Funktionsfähigkeit bei Patient:innen mit und ohne Rezidiv ähnlich sind, berichten Rezidiv-Überlebende über eine konsistent höhere Symptombelastung, selbst mehr als ein Jahrzehnt nach der Diagnose.
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t(14;16)-Translokation kennzeichnet neuen Hochrisiko-Subtyp bei unreifer T-ALL und MPAL
EHA 2026

t(14;16)-Translokation kennzeichnet neuen Hochrisiko-Subtyp bei unreifer T-ALL und MPAL

Ein beim EHA-Kongress 2026 vorgestellter Abstract weist auf einen genetisch definierten Hochrisiko-Subtyp unreifer T-ALL und Mixed-Phenotype Acute Leukemia (MPAL) hin, der durch eine rekurrente t(14;16)(q32;q24)-Translokation charakterisiert ist. Die betroffenen Fälle waren durch ektopische Aktivierung von FOXF1 und FENDRR, einen unreifen Immunphänotyp mit Expression B-lymphoider Marker und Refraktärität gegenüber Erstlinientherapien gekennzeichnet. Ex-vivo-Daten deuten zudem auf potenzielle therapeutische Vulnerabilitäten hin.
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EHA 2026

XPO1-Inhibition als therapeutischer Ansatz bei Hochrisiko-B-ALL mit CDX2/UBTF-Alteration

Die CDX2/UBTF B-Zell akute lymphatische Leukämie (B-ALL) ist ein erst kürzlich beschriebener Subtyp bei Erwachsenen, der durch zwei charakteristische Veränderungen gekennzeichnet ist: eine starke ektopische Expression des CDX2-Gens und das Vorhandensein des chimären Fusionsproteins UBTF::ATXN7L3. Diese Entität geht mit einem sehr schlechten Therapieansprechen einher – die 3-Jahres-Rezidivrate liegt bei 75%. Eine internationale Forschungsarbeit, die auf der Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) in Stockholm präsentiert wurde, identifizierte nun XPO1-Inhibitoren als vielversprechende therapeutische Strategie.
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Venetoclax bei neu diagnostizierter AML: Wirksamkeit abhängig vom genetischen Risiko, nicht von der Therapiedauer
EHA 2026

Venetoclax bei neu diagnostizierter AML: Wirksamkeit abhängig vom genetischen Risiko, nicht von der Therapiedauer

Der BCL2-Inhibitor Venetoclax (Ven) in Kombination mit einer hypomethylierenden Substanz (HMA) ist die Standardtherapie für unfitte Patient:innen mit neu diagnostizierter akuter myeloischer Leukämie (ND‑AML); Ven wird dabei üblicherweise über 28 Tage pro Zyklus gegeben [1]. Um sich der bestmöglichen Ven-Dauer über verschiedene Risikogruppen von ND-AML-Erkrankten hinweg anzunähern, führten Forschende der Mayo Clinic, Rochester, MN, USA, eine retrospektive Untersuchung zu Überlebens-Outcomes unter üblicher und verkürzter Ven-Dauer durch. Die Daten wurden beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) als Poster vorgestellt [2].
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NHL
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RR DLBCL: Glofitamab + GemOx unabhängig von prognostischen Markern TMTV und ctDNA überlegen wirksam

Der CD20xCD3‑bispezifische Antikörper Glofitamab ist in Kombination mit Gemcitabin und Oxaliplatin (Glofit-GemOx) bei Erkrankten mit vorbehandeltem rezidivierten/refraktären diffus-großzelligen B-Zell-Lymphom (RR DLBCL) zugelassen, die nicht für eine autologe Stammzelltransplantation (ASZT) infrage kommen. Grundlage bildete die Phase-III-Studie STARGLO, die nach 3 Jahren signifikante Verbesserungen von Gesamtüberleben (OS) und progressionsfreiem Überleben (PFS) vs. Rituximab-GemOx (R‑GemOx) gezeigt hatte [1]. In einer aktuellen STARGLO-Analyse, vorgestellt beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026, konnten die Marker basales totales metabolisches Tumorvolumen (TMTV) und zirkulierende Tumor‑DNA (ctDNA) zu Therapiebeginn und longitudinal als prognostische Biomarker identifiziert und zur Vorhersage langfristiger Therapieergebnisse genutzt werden. Glofit-GemOx blieb gegenüber R-GemOx überlegen wirksam, unabhängig vom Status der Biomarker [2].
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EHA 2026

CLL: Hinzunahme von Venetoclax ist wirksame Strategie bei Resistenz gegenüber BTK-Inhibition

Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) spielen in der Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) eine tragende Rolle. Allerdings können Resistenzmutationen in den Genen BTK und PLCG2 zur Resistenz gegenüber BTKi und zur Progression der Erkrankung führen. Eine beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 vorgestellte Phase-II-Studie untersuchte eine Strategie, dieser Resistenzbildung proaktiv zu begegnen. Erkrankte mit CLL, bei denen unter Therapie mit dem BTKi Ibrutinib eine Resistenzmutation nachgewiesen wurde, erhielten zusätzlich Venetoclax. Dies führte zur Rückentwicklung der Mutationen, verlängerte das progressionsfreie Überleben (PFS) und ermöglichte den Erkrankten außerdem ein Absetzen der Therapie [1].
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Nachhaltiger klinischer Nutzen von Belantamab Mafodotin bei RRMM auch bei hohem Risiko
EHA 2026

Nachhaltiger klinischer Nutzen von Belantamab Mafodotin bei RRMM auch bei hohem Risiko

Therapien, die auf das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) abzielen, haben die Behandlungslandschaft beim rezidivierten/refraktären multiplen Myelom (RRMM) grundlegend verändert. Bereits in der Erstanalyse der DREAMM-8-Studie, in der Belantamab Mafodotin (BPd) untersucht worden war, zeigte sich eine deutliche Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) im BPd-Arm. Während des EHA-Kongresses wurde eine Post-hoc-Analyse der Patient:innen vorgestellt, die im BPd-Arm der DREAM-8-Studie sehr lange überlebt hatten [1].
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EHA 2026
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EHA 2026

Cilta-Cel punktet erneut beim Multiplem Myelom: Zytogenetische Untergruppenanalyse der Studie Cartitude-4

Bei vorbehandelten Patient:innen mit Lenalidomid-refraktärem multiplem Myelom hatten sich in der CARTITUDE-4-Studie schon signifikante Vorteile hinsichtlich des Gesamtüberlebens und des progressionsfreien Überlebens durch Ciltacabtagene Autoleucel (Cilta-Cel) gezeigt [1]. Während des EHA-Kongresses wurde eine Subgruppenanalyse dieser Studie von Patient:innen vorgestellt, die ein hohes zytogenetisches Risiko hatten und eine Überbrückungstherapie bekommen hatten [2]. 
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Chronic lymphocytic leukemia
EHA 2026

RR CLL/SLL: Pirtobrutinib im Vergleich zu BTK-Inhibitoren der zweiten Generation

Die BRUIN CLL-314-Studie, die auf dem amerikanischen Hämatologenkongress ASH 2025 vorgestellt wurde, hatte die Nichtunterlegenheit von Pirtobrutinib gegenüber Ibrutinib hinsichtlich der Gesamtansprechrate (ORR) bei Patient:innen mit rezidivierter oder refraktärer (RR) chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) und kleinem lymphozytären Lymphom (SLL) gezeigt. Während des EHA-Kongresses wurde nun eine Studie vorgestellt, die den Vergleich der Wirksamkeit und der Sicherheit von Pirtobrutinib zu den BTK-Inhibitoren der zweiten Generation im Fokus hatte.
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EHA 2026
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Multiple Myeloma multiplex leukemia cancer 3d color render illustration
EHA 2026

Multiples Myelom: Herstellung von Anitocabtagene Autoleucel im Rahmen klinischer Studien

Im Rahmen des EHA-Kongresses 2026 wurden die ersten Erfahrungen mit der klinischen Studienherstellung von Anitocabtagene Autoleucel (Anito-cel) präsentiert. Die gepoolten Daten aus den Studien iMMagine-3 und GEM-AnitoFIRST zeigen, dass Anito-cel bei Patient:innen mit rezidiviertem/refraktärem (RRMM) oder neu diagnostiziertem multiplem Myelom (NDMM) mit hoher Zuverlässigkeit und in einer medianen Durchlaufzeit von 18 Tagen hergestellt werden kann [1].
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Medizin
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Schutzmechanismus gegen therapiebedingte Leukämien

Schutzmechanismus gegen therapiebedingte Leukämien

Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sekundäre Leukämien. Dieser können entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid, das Brüche in der DNA hemmen kann, ohne die heilende Wirkung der eigentlichen Krebstherapie zu beeinträchtigen. Die Erkenntnisse könnten perspektivisch dazu beitragen, Krebstherapien sicherer zu machen. Die Studie wurde im renommierten Fachjournal Nature Communications veröffentlicht.
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Medizin
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Nivolumab-Kombination bei fortgeschrittenem Hodgkin-Lymphom zugelassen

Nivolumab-Kombination bei fortgeschrittenem Hodgkin-Lymphom zugelassen

Nivolumab in Kombination mit Doxorubicin, Vinblastin und Dacarbazin (AVD) hat die EU-Zulassung zur Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren mit nicht vorbehandeltem klassischem Hodgkin-Lymphom (classical Hodgkin Lymphoma, cHL) im Stadium III oder IV erhalten [1]. Mit der Kombination von Nivolumab plus AVD wird erstmals ein immunonkologisches Behandlungsschema in der Erstlinientherapie für diese Patientengruppe in der Europäischen Union (EU) verfügbar. Diese Zulassungserweiterung der Europäischen Kommission unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Nivolumab beim cHL. In diesem Jahr wurde Nivolumab in Kombination mit Brentuximab Vedotin bereits zur Behandlung von Kindern ab fünf Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen bis zu einem Alter von 30 Jahren mit rezidiviertem oder refraktärem cHL nach einer vorherigen Therapielinie in der EU zugelassen [1].
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Medizin
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Langzeitstudie zu MRD-gesteuerter Therapie bei Blutkrebserkrankungen

Langzeitstudie zu MRD-gesteuerter Therapie bei Blutkrebserkrankungen

Mit der Veröffentlichung der Langzeitdaten der RELAZA2-Studie erreicht ein über viele Jahre gewachsenes Forschungsprogramm der Dresdner Hochschulmedizin zur Behandlung von Leukämie-Patient:innen einen wichtigen Meilenstein. Die Ergebnisse zeigen, welches Potenzial eine frühzeitige, durch messbare Resterkrankung (MRD) gesteuerte Therapie hat, um Rückfälle zu verzögern oder möglicherweise zu verhindern. RELAZA2 gilt als weltweit erste MRD-getriggerte prospektive Studie bei myelodysplastischen Syndromen (MDS) und akuter myeloischer Leukämie (AML) [1].
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Medizin
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Melflufen als strategische Option in der Therapie des RRMM

Melflufen als strategische Option in der Therapie des RRMM

Die Zahl der verfügbaren Therapien beim rezidivierten/refraktären multiplen Myelom (RRMM) wächst. Damit steigt auch die Herausforderung, die Therapiesequenzen sinnvoll zu gestalten. Welche Rolle spielen dabei Leitlinien und Real-world-Daten – und wo ist jenseits von CAR-T-Zellen und bispezifischen Antikörpern noch therapeutischer Spielraum? Welchen Stellenwert hat ein Peptid-Drug-Konjugat (PDC), das unabhängig von Antigenen wie BCMA oder GPRC5D wirkt? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines von Oncopeptides unterstützten Expertensymposiums im Rahmen des Treffens des European Myeloma Network (EMN).
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CLL
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CLL/SLL: Erstlinientherapie mit Sonrotoclax + Zanubrutinib zeigt hohe Raten nicht-nachweisbarer MRD in Phase-I-Studie
ASCO 2026

CLL/SLL: Erstlinientherapie mit Sonrotoclax + Zanubrutinib zeigt hohe Raten nicht-nachweisbarer MRD in Phase-I-Studie

Orale BTKi-BCL2i-Kombinationen mit fester Therapiedauer sind wirksame und praktikable Optionen für die Erstlinienbehandlung der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL). Allerdings sind alle derzeitigen Regime, einschließlich jener mit BTKi der zweiten Generation, durch niedrige uMRD-Raten von 29-47% limitiert. Bei Patient:innen mit therapienaiver CLL oder kleinzelligem lymphatischen Lymphom (SLL) war die Kombination des BCL2-Inhibitors Sonrotoclax und des BTK-Inhibitors (BTKi) Zanubrutinib gut verträglich und erreichte Raten nicht-nachweisbarer minimaler Resterkrankung bei 10⁻⁴-Sensitivität (uMRD4) von über 80%, Hochrisiko-Zytogenetik eingeschlossen. Dies geht aus aktualisierten Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten einer Phase-I/Ib-Studie hervor, die auf dem ASCO 2026 als Poster präsentiert wurde [1].
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Medizin
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G-BA erkennt beträchtlichen Zusatznutzen für Asciminib bei CML an

G-BA erkennt beträchtlichen Zusatznutzen für Asciminib bei CML an

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen für Asciminib zur Behandlung neudiagnostizierter erwachsener Patient:innen mit Philadelphia-Chromosom-positiver chronischer myeloischer Leukämie in der chronischen Phase (Ph+ CML-CP) zuerkannt [1]. Ein beträchtlicher Zusatznutzen beschreibt eine deutliche, bisher nicht erreichte Verbesserung des therapierelevanten Nutzens eines Medikaments im Vergleich zu einer etablierten Standardtherapie [2].
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CLL
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Positive Studiendaten stärken Acalabrutinib bei CLL und MCL

Positive Studiendaten stärken Acalabrutinib bei CLL und MCL

Acalabrutinib ist seit 2020 in der Europäischen Union für die kontinuierliche Erstlinientherapie sowie die rezidivierte/refraktäre chronisch lymphatische Leukämie (CLL) zugelassen. Mit den Zulassungserweiterungen 2025 kamen die zeitlich begrenzte CLL-Therapie sowie neue Einsatzmöglichkeiten in der Erstlinie und in der rezidivierten/refraktären Situation beim MCL hinzu. In einem Update wurden nun aktuelle ASH-Daten und Langzeitupdates eingeordnet.
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