Journal Hämatologie

AML

EHA 2026
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EHA 2026

FLT3-mutierte AML: Direktvergleich von Gilteritinib und Midostaurin endet beim Gesamtüberleben unentschieden

Bei nicht vorbehandelter akuter myeloischer Leukämie (AML) mit FLT3-Mutation (interne Tandemduplikation (FLT3-ITD) oder Mutationen in der Tyrosinkinase-Domäne, FLT3-TKD) besteht der Therapiestandard aus einer intensiven Induktionschemotherapie in Kombination mit dem FLT3-Inhibitor Midostaurin. Die Phase-III-Studie HOVONI156/AMLSg28-18/PASHA forderte diesen Standard heraus und verglich Midostaurin mit dem Zweitgenerations-FLT3-Inhibitor Gilteritinib, beide in Kombination mit einer intensiven Chemotherapie zur Induktion und Konsolidierung. Beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 vorgestellte Daten der Studie zeigten trotz numerischer Vorteile beim ereignisfreien und rezidivfreien Überleben für Gilteritinib keine signifikanten Unterschiede beim Gesamtüberleben. Damit wurde der primäre Endpunkt der Studie nicht erreicht [1].
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EHA 2026
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AML
EHA 2026

RR/MRD+ AML: Switchable allogene CAR-T-Zellen zeigen vielversprechende Aktivität

In einer Phase-IA-Studie konnten erstmals bei Erkrankten mit CD123‑positiver rezidivierter/refraktärer (RR) oder messbare Resterkrankung‑positiver (MRD+) akuter myeloischer Leukämie (AML) mit Hilfe einer gegen CD123 gerichteten „switchable“ allogenen CAR‑T‑Technologie tiefe und anhaltende Remissionen bei handhabbarem Sicherheitsprofil erreicht werden. Prof. Dr. Martin Wermke vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden stellte die aus seiner Sicht „extrem vielversprechenden“ Daten beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 als Late Breaking Abstract vor [1].
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EHA 2026
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AML
EHA 2026

14- vs. 28-Tages-Schema von Ven/Aza: Gleichwertigkeit nicht bei allen molekularen Subgruppen

Die Kombination aus dem BCL2-Inhibitor Venetoclax (Ven) und der hypomethylierenden Substanz Azacitidin (Aza) – mit kontinuierlichem Ven über 28-Tage (AV28) – ist Erstlinien-Standard für Patient:innen mit akuter myeloischer Leukämie (AML), die für eine intensive Chemotherapie nicht geeignet sind. Im klinischen Alltag wird Ven allerdings häufig mit verkürzter Dauer verabreicht, ohne dass dafür belastbare Evidenz vorliegt. In der randomisierten Phase-II-Studie OPTI-AML wurde das Standardschema erstmals direkt mit einer verkürzten Ven-Applikation über 14 Tage (AV14) verglichen. Wie beim Jahreskongress der European Hematology Association (EHA) 2026 zu hören war, war das verkürzte Schema dem Standard im Hinblick auf die nach 2 Zyklen erreichte Rate an kompletten Remissionen (CR) nicht gleichwertig, zumindest nicht bei bestimmten molekularen Subgruppen [1].
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Medizin
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Langzeitstudie zu MRD-gesteuerter Therapie bei Blutkrebserkrankungen

Langzeitstudie zu MRD-gesteuerter Therapie bei Blutkrebserkrankungen

Mit der Veröffentlichung der Langzeitdaten der RELAZA2-Studie erreicht ein über viele Jahre gewachsenes Forschungsprogramm der Dresdner Hochschulmedizin zur Behandlung von Leukämie-Patient:innen einen wichtigen Meilenstein. Die Ergebnisse zeigen, welches Potenzial eine frühzeitige, durch messbare Resterkrankung (MRD) gesteuerte Therapie hat, um Rückfälle zu verzögern oder möglicherweise zu verhindern. RELAZA2 gilt als weltweit erste MRD-getriggerte prospektive Studie bei myelodysplastischen Syndromen (MDS) und akuter myeloischer Leukämie (AML) [1].
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Medizin
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Vier Leukämie-Stammzell-Subtypen erklären Therapieversagen bei AML

Vier Leukämie-Stammzell-Subtypen erklären Therapieversagen bei AML

Wissenschaftler:innen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen zentralen Mechanismus entschlüsselt, der zum Therapieversagen bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) beiträgt. Sie zeigen, dass es nicht nur einen, sondern vier unterschiedliche Subtypen von Leukämie-Stammzellen gibt. Diese Vielfalt könnte erklären, warum eines der wichtigsten AML-Medikamente bei manchen Patient:innen nicht ausreichend wirkt oder im Verlauf seine Wirksamkeit verliert – mit der Folge, dass die Leukämie zurückkehrt. Die Entdeckung schafft eine wichtige Grundlage für präzisere und langfristig erfolgreichere Behandlungsstrategien, die Resistenzmechanismen gezielt überwinden könnten.
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Medizin
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AML: Zulassungsempfehlung für Decitabin/Cedazuridin plus Venetoclax

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Zulassung für die Kombination aus Decitabin, Cedazuridin und Venetoclax zur Therapie von Erwachsenen mit neu diagnostizierter akuter myeloischer Leukämie (AML), für die eine Standard-Induktionschemotherapie nicht in Frage kommt, empfohlen. Im Falle einer Zulassung erweitert sich damit die Indikation der Kombination aus Decitabin und Cedazuridin, die seit September 2023 bereits als Monotherapie für Erwachsene mit neu diagnostizierter AML, für die eine Standard-Induktionschemotherapie (SIC) nicht in Frage kommt, zugelassen ist.
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AML
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Neue Ansprech- und Risikokriterien in der pädiatrischen AML: Aktuelle Empfehlungen und klinische Implikationen

Neue Ansprech- und Risikokriterien in der pädiatrischen AML: Aktuelle Empfehlungen und klinische Implikationen

Die pädiatrische akute myeloische Leukämie (AML) bleibt trotz therapeutischer Fortschritte eine klinisch hoch­komplexe Entität. Im Jahr 2025 wurden erstmals spezifische Leitlinien des European LeukemiaNet (ELN) für die pädiatrische AML veröffentlicht, die eine grundlegend neue Risikostratifikation ermöglichen. Parallel etablierte die AML-BFM-Studiengruppe mit der No Evidence of Leukemia/Evidence of Leukemia (NEL/EL)-Klassifikation ein hochpräzises, ausschließlich blastenzahlbasiertes Kriterium für das Therapieansprechen, das die historische Definition der kompletten Remission (CR) ersetzt. Die moderne Risikoabschätzung beruht nun auf der integrativen Bewertung von genetischen Hochrisiko­markern, dem frühen morphologischen Ansprechen (NEL/EL) sowie der Erfassung der minimalen Resterkrankung (MRD). Diese Trias bildet ein neues, biologiebasiertes Fundament zur Therapieindividualisierung. Zielgerichtete Therapien – darunter FLT3-Inhibitoren, Anti-CD33-Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, Venetoclax-basierte Kombinationen sowie Menin-Inhibitoren für KMT2A-rearrangierte Leukämien – erweitern das therapeutische Spektrum erheblich. Die allogene Stammzelltransplantation (alloSCT) bleibt ein unverzichtbares Instrument, wird jedoch zunehmend individualisiert und stärker an funktionellen Parametern ausgerichtet. Zusammengenommen markieren Genetik, NEL/EL und MRD den Übergang zu einem modernen, stark biologieorientierten AML-Behandlungskonzept, das künftige Studien und Versorgungsstandards prägen wird.
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Medizin
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Proteinhemmung schwächt Leukämiezellen erfolgreich

Proteinhemmung schwächt Leukämiezellen erfolgreich

In einer Studie der Universitätsmedizin Mainz konnten Krebszellen bei akuter myeloischer Leukämie (AML) durch einen neu entdeckten Mechanismus gezielt geschwächt werden. Die Hemmung bestimmter Proteine, die die Genaktivität beeinflussen, löste eine starke Abwehrreaktion der Krebszellen aus. Diese Immunantwort ähnelte der einer Grippe, schwächte die Tumorzellen und konnte deren Zelltod auslösen. Mit immunstimulierenden Botenstoffen konnten die Forschenden diesen Effekt sogar verstärken. Langfristig könnten die Ergebnisse dazu beitragen, eine neue, gezielt entwickelte Kombinationstherapie für AML zu entwickeln. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Blood veröffentlicht [1].
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Im Spotlight
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Präzisionsmedizin für die AML – in intensiven und schonenden Regimen

Präzisionsmedizin für die AML – in intensiven und schonenden Regimen

Zur Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) befinden sich zahlreiche zielgerichtete Therapien in der klinischen Erprobung, einige haben bereits eine Zulassung für definierte Subgruppen erhalten. Diese Dynamik wirkt sich auch auf die zunehmend biologisch definierte Risikoabschätzung aus. Vier deutsche Autor:innen ordneten die Entwicklungen in einem Reviewartikel ein und legten dar, welche Ansätze ihnen besonders vielversprechend erscheinen, bei den weniger intensiven Strategien etwa Triplett-Regime und rein orale Kombinationen.
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Medizin
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Patientenratgeber zur akuten myeloischen Leukämie aktualisiert

Die Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe hat den Patientenratgeber „Akute Myeloische Leukämie (AML)“ aktualisiert. Die Broschüre soll Patient:innen und ihren Angehörigen dabei helfen, das Krankheitsbild der AML und die verfügbaren Therapien besser zu verstehen, um im Austausch mit ihren Ärzt:innen gezielt nachfragen zu können. Auch soll sie Mut machen, denn die Behandlungschancen sind heute besser als noch vor einigen Jahren.
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Medizin
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Neuartiges Immunzytokin gegen akute myeloische Leukämie entwickelt

Neuartiges Immunzytokin gegen akute myeloische Leukämie entwickelt

Forschende vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung am DKFZ-Partnerstandort Tübingen haben mit Förderung der Wilhelm Sander-Stiftung ein Immunzytokin entwickelt. Das modifizierte Immunzytokin (MIC-Molekül) aktiviert gezielt Immunzellen gegen Leukämiezellen und kann die schwerwiegenden Nebenwirkungen vermeiden, die bisher verfügbare Immunzytokine auslösen. In Labor- und Tiermodellen zeigten die MIC-Moleküle eine starke und vor allem gezielte Immunaktivierung gegen die Leukämie – ein vielversprechender Schritt in Richtung klinische Anwendung.
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Medizin
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Neue Leukämie-Therapie mit Lymphotoxin Alpha entwickelt

Neue AML-Therapie mit Lymphotoxin Alpha entwickelt

Als Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) wird meist eine intensive Chemotherapie durchgeführt, um das Blutbild zu normalisieren und die erkrankten Zellen aus dem Knochenmark zu entfernen. Dies ist jedoch wegen der Nebenwirkungen nicht für geschwächte Patient:innen geeignet. Eine zielgerichtetere Therapie könnte dafür sorgen, Prognosen für Patient:innen zu verbessern und Nebenwirkungen einzudämmen. In ihrer aktuellen Publikation in Science Translational Medicine stellen Sayantanee Dutta, Philipp Jost, Michael Dengler und ihr Team einen innovativen und vielversprechenden Therapieansatz vor, der eine präzise und selektive Behandlung der AML in der Zukunft ermöglichen könnte.
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ASH 2025
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AlloSCT mit haploidentischen Spendern bei AML meist besser als mit passenden Geschwister-Spendern
ASH 2025

AlloSCT mit haploidentischen Spendern bei AML meist besser als mit passenden Geschwister-Spendern

Ein Rückfall der Erkrankung stellt für Patient:innen mit akuter myeloischer Leukämie (AML) nach einer allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation (alloSCT) eine große Herausforderung dar. Während des diesjährigen ASH-Kongress wurde eine Analyse der Europäischen Gesellschaft für Blut- und Knochenmarktransplantation (EBMT) vorgestellt, in der die Ergebnisse nach einer alloSCT von einem haploidentischen Spender (HAPLO), einem passenden Geschwister-Spender (MSD) oder einem 10/10 HLA-kompatiblen unverwandten Spender (MUD) verglichen worden waren [1].
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ASH 2025
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Das Bild zeigt das WORT AML für akute myeloische Leukämei auf 3 Holzwürfel geschrieben, daneben liegt eine rot-silbriges Stethoskop.
ASH 2025

Allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation bei Patient:innen mit TP53-mutierter akuter myeloischer Leukämie

Die Behandlung von Patient:innen mit akuter myeloischer Leukämie (AML) mit TP53-Mutationen ist bekanntermaßen schwierig, da häufig Resistenzen gegen konventionelle Chemotherapien auftreten und die Prognose dadurch eher schlecht ausfällt. Der potenzielle Nutzen einer allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation (allo-HCT) für Patient:innen mit aktiver Erkrankung ist nach wie vor unzureichend geklärt. Während des diesjährigen ASH-Kongresses wurde diesbezüglich eine Analyse von AML-Patient:innen aus dem EBMT-Register vorgestellt (1).
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Medizin
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Update Onkopedia-Leitlinie

Empfehlung für Quizartinib plus Standardchemotherapie bei neu diagnostizierter FLT3-ITD-mutierter AML bei Patient:innen <60 Jahre

Kurz nach Veröffentlichung der Onkopedia-Leitlinie 2023 erhielt Quizartinib die Zulassung in der Europäischen Union für die Erstlinientherapie der akuten myeloischen Leukämie (AML) mit FLT3-ITD-Mutation [1]. Der Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) der zweiten Generation ist in Kombination mit einer Standard-Cytarabin- und Anthrazyklin-Induktionschemotherapie und einer Standard-Cytarabin-Konsolidierungschemotherapie, gefolgt von einer Erhaltungstherapie als Monotherapie bei erwachsenen Patient:innen mit neu diagnostizierter AML, die FLT3-ITD-positiv ist, indiziert [1]. Nun wurde der TKI in den Therapiealgorithmus der Onkopedia-Leitlinie aufgenommen [2].
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AML
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DGHO 2025

Hypomethylierende Substanzen in der AML-Therapie: Oral, wirksam, patientenfreundlich

Bei der Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) sind Alter und zytogenetische Veränderungen entscheidende Faktoren, erklärte Prof. Haifa Kathrin Al-Ali (Halle) bei einer Fachpressekonferenz bei der DGHO-Jahrestagung 2025. Besonders bei älteren oder körperlich schwächeren Patient:innen, die keine intensive Induktion erhalten können, müsse die Therapie individuell auf Basis von Krankheitsmerkmalen und Nutzen-Risiko-Abwägungen gewählt werden. Die orale Kombination aus Decitabin und Cedazuridin erweitere nicht nur die Therapieoptionen bei der AML, sondern gestalte diese auch patientenfreundlicher – durch weniger Praxis- und Klinikbesuche und mehr Zeit im sozialen Umfeld.
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AML
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Menin-Inhibitor wirksam bei NPM1-mutierter AML

Menin-Inhibitor wirksam bei NPM1-mutierter AML

Patient:innen mit rezidivierter oder refraktärer NPM1-mutierter (NPM1-m) akuter myeloischer Leukämie (AML) haben eine besonders schlechte Prognose mit progressiv schlechteren Ansprech- und Überlebensraten bei jeder weiteren Therapielinie. Besonders Venetoclax-exponierte Patient:innen haben nur sehr wenige verbleibende Therapieoptionen und erhalten häufig ineffektive niedrigintensive Chemotherapien mit schlechter Remissionsrate. Die KOMET-001-Studie untersucht den Menin-Inhibitor Ziftomenib als neue Behandlungsoption für diese schwer zu behandelnde Patient:innengruppe.
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Medizin
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Genetisches Risiko bestimmt Transplantationserfolg bei akuter myeloischer Leukämie

Genetisches Risiko bestimmt Transplantationserfolg bei akuter myeloischer Leukämie

Das genetische Krankheitsrisiko, nicht der Remissionsstatus, bestimmt die Gesamtüberlebensrate von Patient:innen mit Hochrisiko akuter myeloischer Leukämie (AML) nach einer allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation (allo-HSCT). Darüber hinaus bringt eine Remissionsinduktion mit einer Standard-Salvage-Chemotherapie vor der allo-HSCT keinen Nutzen. Dies sind die Ergebnisse eines kürzlich veröffentlichten Langzeit-Follow-ups der ASAP-Studie, die an renommierten Universitäten und Kliniken in ganz Deutschland durchgeführt wurde [1, 2].
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AML
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Three metallic gears interlocked, symbolizing teamwork, mechanics, and precision engineering.
EHA 2025

AML: Dreifachtherapie bei FLT3-ITD-Mutationen – Klinische Bedeutung bestätigt

Patient:innen mit akuter myeloischer Leukämie (AML), die Mutationen in der FMS-like-Tyrosinkinase 3 und internen Tandemduplikation (FLT3-ITD) aufweisen und für eine intensive Chemotherapie ungeeignet sind, haben eine ungünstige Prognose. Bisherige Studienergebnisse zeigen für die Betroffenen unter der Kombination aus Azacitidin und Venetoclax ein medianes Gesamtüberleben (mOS) von nur 9,9 Monaten [1]. Vor diesem Hintergrund wurde jetzt die Triplet-Kombination aus Decitabin, Venetoclax und Quizartinib bei rezidivierter/refraktärer (RR) oder neu diagnostizierter FLT3-ITD-mutierter AML untersucht. Eine erfolgversprechende Kombination, insbesondere für diejenigen Patient:innen, für die keine intensive Chemotherapie infrage kommt [2].
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