Journal Hämatologie

CML | Beiträge ab Seite 3

Überblick

Chronische myeloische Leukämie (CML)

Die chronische myeloische Leukämie ist eine langsam fortschreitende, maligne Erkrankung des blutbildenden Systems, die zu den myeloproliferativen Neoplasien zählt. Genetische Veränderungen in weißen Blutkörperchen führen zur unkontrollierten Vermehrung maligner Zellen bis hin zur Blastenkrise. Mithilfe einer zielgerichteten Therapie mit Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) wie Imatinib lässt sich eine frühzeitig erkannte Erkrankung gut beherrschen und häufig eine relativ normale Lebenserwartung erreichen.
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Entitätsübergreifend
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CML, Myelofibrose, Polycythaemia vera, Multiples Myelom und Eisenüberladung

Im Rahmen des 57. Jahreskongress der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie wurden in über 4.500 wissenschaftlichen Abstracts Studiendaten vorgestellt, die die Therapie zahlreicher hämatologischer Erkrankungen – wie beispielsweise chronische myeloische Leukämie, Myelofibrose, Polycythaemia vera, Multiples Myelom und Eisenüberladung – in naher Zukunft maßgeblich verändern könnten.

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