Dr. rer. nat. Christine Willen
Beiträge von Dr. rer. nat. Christine Willen
Non-Hodgkin-Lymphom
2 Min|
R/R LBCL: Effektivität eines Bridging-Regimes beeinflusst Wirksamkeit und Sicherheit von CAR-T-Zelltherapien
Anlässlich des 31. EHA in Stockholm (Schweden) erläuterten Fachmediziner, unter anderem wie effektive Regime zur Überbrückung der Zeit bis zur CAR-T-Zelltherapie-Infusion (Bridging-Therapy), die Behandlungsergebnisse in Bezug auf Wirksamkeit und Sicherheit beim rezidivierten/refraktären großzelligen B-Zell-Lymphom (R/R LBCL) zugunsten eines höheren Ansprechens und weniger Toxizität beeinflussen könnten [1].
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Entitätsübergreifend
3 Min|
CAR-T-Zell-Therapien
Differenzierte Nebenwirkungsprofile beim R/R LBCL und hohe Ansprechraten beim R/R FL möglich
Am Beispiel von Liso-cel (Lisocabtagene maraleucel) diskutierten Fachmediziner anlässlich des 31. EHA in Stockholm (Schweden), Unterschiede in den Nebenwirkungsprofilen von chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zelltherapien und präsentierten eindrückliche Ansprechraten aus der Phase-II-Studie TRASCEND FL.
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Non-Hodgkin-Lymphom
2 Min|
EHA 2026
R/R LBCL: Neue Ansätze und eine differenzierte Tumorbiologie
Neue Konzepte jenseits von TCRTs (T-Cell redirecting therapies), wie ein niedermolekular-induzierter, zielgerichteter Proteinabbau (TPD, targeted protein degradation) zum Beispiel mit Golcadomid, haben das Potenzial den wirkstofftauglichen (druggable) Strukturraums und die therapeutischen Möglichkeiten beim großzelligem B-Zell-Lymphom (LBCL) zu erweitern, schilderte Prof. Dr. Eliza Hawkes, Fachärztin im Bereich Hämatologie und Onkologe in Melbourne (Australien) anlässlich des 31. EHA in Stockholm.
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Lymphome
2 Min|
EBMT and EHA European CAR T-cell Meeting 2026
CAR-T-Zelltherapien bei RR LBCL und RRMM: Real-World-Daten zum Thema Sicherheit zeigen Unterschiede auf
Mit der steigenden Verfügbarkeit von CAR-T-Zelltherapien wächst auch das Interesse an den beobachteten Nutzen-Risiko-Profilen aus der Versorgungsforschung. Da klinische Head-to-Head-Studien fehlen, können Real-World-Daten wichtige Einblicke für Therapieentscheidungen liefern, so die Einschätzung von Dr. med. Gabriel Brisou, Hämatologe in Marseille, Frankreich.
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CML
2 Min|
Ponatinib bei CML: Dosisanpassungen bei gutem Ansprechen sinnvoll
Wesentliche Therapiebausteine bei chronischer myeloischer Leukämie (CML) bilden Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs). Ab der Zweit- und Drittlinie ist, laut Einschätzung von Prof. Dr. Susanne Saußele vom Exzellenzzentrum für chronische myeloische Leukämie an der Universitätsmedizin Mannheim, Ponatinib ebenfalls ein wichtiger TKI, der bei gut selektierten Patientenkohorten mit Dosisanpassungen ein gutes Nutzen-Risiko-Profil aufweisen kann.
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Non-Hodgkin-Lymphom
2 Min|
CAR-T-Zell-Therapien beim LBCL: Status Quo und Potenziale
Anlässlich des 49. Kongresses der European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) in Paris wurde der aktuelle Stellenwert von CAR-T-Zell-Therapien beim Großzelligen B-Zell-Lymphom (LBCL) und ein möglicher Ausbau der Therapiemöglichkeiten mit diesem Ansatz diskutiert.
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Multiples Myelom
2 Min|
Therapiestrategien beim Multiplen Myelom: Effektive Erstlinientherapien möglichst früh ansetzen
Da viele Patient:innen mit Multiplem Myelom Komorbiditäten aufweisen und zu den Kohorten mit dringlichstem Therapiebedarf zählen, sollte eine möglichst effektive Erstlinientherapie frühzeitig angesetzt werden, so der Rat von Dr. Knut Wendelin, Hämatologe am Klinikum Nürnberg.
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Hodgkin-Lymphom
3 Min|
Immuntherapien beim klassischen Hodgkin-Lymphom: Standard und Zukunftsvisionen
Eine Anti-PD-1-Therapie kann bei Patient:innen mit mehrfach rückfälligem klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) mit einer langanhaltenden Remission einhergehen. Aktuelle Forschungsansätze gehen noch weiter und zielen derzeit darauf ab, ob Immuntherapien das Potenzial besitzen, bei Patient:innen mit neu diagnostiziertem ungünstigen Hodgkin-Lymphom im Frühstadium Chemotherapien zu ersetzen.
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