Berit Abel
Beiträge von Berit Abel
Hämophilie
2 Min|
ISTH 2026
Hämophilie A: Starker Blutungsschutz für langfristiges Wohlbefinden
Bei der Behandlung von Patient:innen mit Hämophilie A geht es heutzutage um mehr als nur das Blutungsrisiko zu minimieren. Die zur Verfügung stehenden Medikamente ermöglichen den Patient:innen, aktiv und ohne Einschränkungen am täglichen Leben teilzunehmen – und das bei deutlich geringerer Belastung durch die Therapie. Dadurch fühlen sich viele Patient:innen auch mental weniger belastet [1, 2].
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CML
2 Min|
Asciminib: 3-Jahres-Daten bestätigen überlegenes Nutzen-Risiko-Profil bei de novo CML
Der Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Asciminib hat sich seit seiner Zulassung 2022 als effektive und gut verträgliche Erstlinien-Therapie bei neu diagnostizierter, chronischer myeloischer Leukämie (CML) etabliert. Das belegen nicht nur die Daten der ASC4FIRST-Studie, sondern auch dass der G-BA dem TKI im Mai 2026 einen „beträchtlichen Zusatznutzen“ bei der Erstlinien-CML-Therapie zugesprochen hat [1].
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Multiples Myelom
2 Min|
Zulassungserweiterung für Isatuximab – IsaVRd für alle Patient:innen mit de novo Multiplem Myelom
Basierend auf den Ergebnissen der GMMG-HD-7-Studie wurde die Zulassung von Isatuximab erweitert: Der Anti-CD38-Antikörper ist in Kombination mit Bortezomib (V), Lenalidomid (R) und Dexamethason (d) ist seit Juli 2025 auch für die Induktionsbehandlung bei erwachsenen Patient:innen mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom (ndMM), die für eine autologe Stammzelltransplantation geeignet sind, indiziert [1].
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CLL
2 Min|
Therapieoptionen bei CLL: „die Qual der Wahl“
Patient:innen mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) können heutzutage individuell, wirksam, verträglich und alltagstauglich behandelt werden. Chemoimmuntherapien werden kaum noch eingesetzt. Bruton-Tyrosinkinase (BTK)-Inhibitoren der 2. Generation – mit und ohne Anti-CD20-Antikörper – tragen dazu bei, dass nicht nur das genetische Risikoprofil berücksichtigt werden kann.
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